DMAIC – Damit die Zahnräder ineinandergreifen

Six Sigma mit dem DMAIC Vorgehen sind seit langem zum goldenen Standard im Prozessmanagement aufgestiegen.

Es gab schon vor Six Sigma Werkzeuge und Methoden, welche Prozesse im Fokus hatten. Die Erfinder der Six Sigma Methode jedoch konsolidierten, strukturierten und formten existierende Werkzeuge und gossen diese in ein neues Framework. Ausserdem geht Six Sigma von einem mathematischen Ansatz aus. Der griechische Buchstabe Sigma steht für die Standardabweichung einer Grundgesamtheit und ist somit ein Indikator für die Abweichung vom Mittelwert. Mit Hilfe von Six Sigma wird die Performance von Prozessen sichtbar gemacht.

DMAIC ist der Kernprozess des Qualitätsmanagement-Ansatzes Six Sigma. Er wird bei der Prozessgestaltung eingesetzt und sorgt dafür, dass die Prozesse ein stabiles 6 Sigma-Leistungsniveau halten. DMAIC wird für die Verbesserung von bestehenden Produkten verwendet. So das zum Schluss alle Zahnräder ineinander greiffen.

Die Definition für DMAIC lautet wie folgt:

  • Define: Was ist das Problem?
  • Measure: Wie kann man die Auswirkung messen?
  • Analyze: Was ist die Ursache des Problems?
  • Improve: Wie lässt sich das Problem lösen?
  • Control: Wie werden die neuen Prozesse nachhaltig verankert?

prozessraum hat jedoch weiter konsolidiert und durch jahrelange Erfahrung den Nutzen der verschiedenen Tools, Methoden und Vorgehen weiter verfeinert und in der prozessraum OpEx Box zusammengefasst. Darin befindet sich unter anderem unser eigenes Online-Tool für die Aufnahme und Verbesserung von Prozessen (VSM-Tool). Dieses setzen wir einerseits bei unseren Kunden ein, stellen das Tool aber auch zur Verfügung, wenn du selbst deine Prozesse optimieren möchtest.



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