KVP und Kaizen – der kontinuierliche Verbesserungsprozess

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess (auch Kaizen) stellt mit einem gezielten Vorgehen sicher, dass die Performance des Unternehmens dauerhaft gesteigert wird. Dank ständiger und kontinuerlicher Verbesserungen an den Prozessen wird eine nachhaltige Effizienz- und Qualitätssteigerung erreicht. Der Ursprung von KVP/Kaizen liegt in der Automobilbranche, das japanische Worte KaiZen steht für “Veränderung” und “zum Besseren”.

 

Bei der Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses geht es nicht um Innovation, sondern um die schrittweise Optimierung und Perfektionierung eines Prozesses, einer Dienstleistung oder eines Produkts. Im Grunde beschreiben die Mitarbeitenden eines Unternehmens alle Probleme bei ihrer täglichen Arbeit und suchen zusammen nach Lösungen.

 

Wenn Operational Excellence angestrebt wird, ist die Implementierung von KVP/Kaizen unumgänglich. Dieser muss von Anfang an definiert sein, um die Nachhaltigkeit der veränderten Prozesse zu gewährleisten.

 

Umsetzung von KVP/Kaizen mittels PDCA-Zyklus

Wie oben bereits erwähnt geht es bei KVP/Kaizen darum, Prozess-Probleme zu beschreiben und eine Lösung für die vorliegenden Probleme zu finden. Wir gehen dabei nach dem PDCA-Zyklus vor: Plan-Do-Check-Act. Im ersten Schritt werden die Probleme beschrieben. Dann erarbeiten die Mitarbeitenden (evt. ein Projekt-Team) Massnahmen für die Problemlösung. Im dritten Schritt werden die Massnahmen von den Verantwortlichen umgsetzt. Und zum Schluss erfolgt die Überprüfung der umgesetzten Massnahmen – um zu sehen, ob der gewünschte Erfolg erzielt wurde. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der PDCA-Zyklus von neuem gestartet.


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